Herzlich Willkommen „Achilles“

Heute durfte „Achilles“, ein strammer Bursche, bei uns einziehen. Er hat sich schnell bei den ‚Damen‘ eingelebt und geniesst mit ihnen zusammen und den Kälbchen die grosse Weide. Gestern konnten wir auch unser sechstes Kalb, Lea, auf der Welt begrüssen. Sie hat heute schon mal alleine einen Rundgang gemacht. So dass wir sie heute Abend weit weg von der Herde einfangen mussten.

Unsere Ziegen zogen heute auf eine neue Weide. Dort befinden sie sich zur Zeit in einem grossen Schlaraffenland. Viele Sträucher und Disteln warten darauf, gestutzt zu werden.

Projekt Neubau 1. Etappe

Das Jahr 2016 wird für uns ein spannendes und intensives Jahr. Wir planen den Neubau des Wohnhauses und der Scheune mit Pferdestall. Bereits sind rund um den Hof Aufräumarbeiten in Gange.

In der 1. Etappe wurde die alte Mosterei umgestaltet, so dass nun der Raum neu als Brennerei und Mosterei genutzt werden kann.

Die neue Brennerei/Mosterei

Im Wohnhaus wurde der alte Sitzofen ausgebaut, um diesen später im Neubau integrieren zu können.

 

Weidebeef Mischpaket

10 kg – 13 kg Mischpaket Fr. 28.-/kg

Das Paket enthält Entrecôte, Huft, Braten, Plätzli à la minute, Voressen, Haxen, Filet, Hohrücken, Saftplätzli, Geschnetzeltes, Siedfleisch und Hackfleisch.

Alles für 2 Personen vakuumiert abgepackt. Die Lieferung erfolgt am 13./14./15. Mai 2016

Bestellen können Sie via Kontaktformular, Mail roth.nadine@bluewin.ch oder 078 677 00 71

Schweine bleiben Schweine…wir lieben sie.

Bei dieser Hitze geniessen unsere 3 Schweinchen das Schlammbad in vollen Zügen. Von rosa zu braun…süss nicht?? Sie waren auch so gütig und gaben Nadine einige Spritzer ab, indem sie sich vor ihr schüttelten. 🙂

News gibt es bei der Rinderherde. Im Juni durften wir unser neues Wannen-Mitglied willkommen heissen. Er heisst Sepp und ist ein strammer Muni. Er hat sich gut in der Herde eingelebt. Zusammen mit den Ziegen geniessen sie die grosse schöne Weide.

Der Frühling ist da!

Der Frühling ist in der Wanne angekommen. Unsere Bienen fliegen und arbeiten fleissig. Alles ist am Blühen. Auch im Stall hat sich einiges getan. Unsere Gitzis wachsen und sind sehr zutraulich, was manchmal schon fast nervig ist. So wird man auf der Weide keinen Schritt alleine gelassen, die Kleider werden angeknabbert und unsere Ohrenläppchen sind schon ganz wund 🙂

Im Kuhstall gab es bis heute 4 Kälber und eines wird noch erwartet. Auch durften wir 3 kleine Schweinchen Willkommen heissen.

Unser Gitzi-Nachwuchs

Unser Nachwuchs erkundet das erste mal so richtig die Umgebung. Herrlich, bei diesem schönen Frühlingswetter. Die 9 Gitzi’s sind mittlerweile 3 Wochen alt und bei bester Gesundheit. Stundenlang könnten wir bei ihnen sitzen und sie beobachten wie sie bereits die ersten spielerischen Machtkämpfe bestreiten oder einfach vor Freude herumspringen und sich gegenseitig zu Boden werfen. Zum todlachen!!

Unsere Esel

Gemeinsam mit den beiden Haflingern und dem Pony leben unsere Esel, Lisa und ihr Sohn Gino, in einer Gruppenhaltung auf unserem Betrieb. Die Gruppe lebt 365 Tage/24h draussen, wobei sie sich jederzeit in mehrere mit Stroh gebettete Boxen zurückziehen können.

Wussten sie schon….

Es ist falsch den Esel mit dem Pferd zu vergleichen. Obwohl beide zur gleichen Familie gehören, sind sie sehr unterschiedlich. Schon ihre Heimat ist nicht die gleiche. Esel kommen aus den kargen, gebirgigen Wüstenrandgebieten. Der Esel ist also ein Wüstentier. Die langen Ohren haben mit dem ursprünglichen Lebensraum zu tun. Sie dienen der Abkühlung. Das Blut unter der dünnen Ohrenhaut kühlt schneller ab als im restlichen Körper und fließt anschließend gekühlt zurück in den Körper. Je größer die Ohren, desto mehr Blut lässt sich also auf diese Weise abkühlen.

Esel lieben die Sonne und Hitze, jedoch hassen sie die Feuchtigkeit. Kälte bis -10 Grad und Schnee ist für einen Esel kein Problem.

Anders als Pferde haben Esel keinen Fluchtinstinkt. Es wäre sinnlos in der Wüste vor den Angreifern zu flüchten. Da manche Raubtiere nur bewegende Beute wahrnehmen können, schützen sich Esel durch Stehenbleiben. Der Esel ist also kein störrisches und stures Tier. Er schützt sich durch Stehenbleiben vor der Gefahr. Der Esel hat bis heute erstaunlich viel von seinem Verhalten, seinen Anforderungen an die Umgebung und Nahrung aus seiner Zeit als Wildtier behalten.

In freier Natur ist der Esel, im Gegensatz zum Pferd, kein Herdentier. Mütter leben zusammen mit ihrem Nachwuchs in kleinen Gruppen. Hengste sind Einzelgänger und dulden keine Rivalen in ihrem Territorium.

Esel begleiten die Menschen zwei- bis dreitausend Jahre länger als das Pferd. Auch wenn es nichts mit der Größe ihrer Ohren zu tun hat, können Esel sehr gut hören. Auch ihr Geruchs- und Sehsinn sind gut ausgeprägt. Esel können fast doppelt so alt werden wie Pferde. Nicht selten wird ein Esel 40 Jahre alt.